Wann kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Reha-Maßnahmen auf?

In der heutigen Zeit zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung für berufstätige Personen zu den wichtigsten Versicherungsverträgen. Jeder fünfte Arbeitnehmer ist nach Angabe der Deutschen Rentenversicherung früher oder später auf die Erwerbsminderungsrente angewiesen. Eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente erhalten lediglich Personen, die vor 1961 geboren sind. Alle jüngeren Arbeitnehmer haben Anspruch auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die jedoch keineswegs zur Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards ausreicht. Berufsunfähigkeit ist dann gegeben, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf aus gesundheitlichen Gründen auf Dauer nicht weiter ausgeübt werden kann.

Berufsunfähigkeitsversicherung kommt für Reha-Maßnahmen auf

In der heutigen Zeit zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung für berufstätige Personen zu den wichtigsten Versicherungsverträgen. Jeder fünfte Arbeitnehmer ist nach Angabe der Deutschen Rentenversicherung früher oder später auf die Erwerbsminderungsrente angewiesen. Eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente erhalten lediglich Personen, die vor 1961 geboren sind. Alle jüngeren Arbeitnehmer haben Anspruch auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die jedoch keineswegs zur Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards ausreicht. Berufsunfähigkeit ist dann gegeben, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf aus gesundheitlichen Gründen auf Dauer nicht weiter ausgeübt werden kann.

Wann kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Reha-Maßnahmen auf?

Berufsunfähigkeitsversicherung kommt für Reha-Maßnahmen auf

In der heutigen Zeit zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung für berufstätige Personen zu den wichtigsten Versicherungsverträgen. Jeder fünfte Arbeitnehmer ist nach Angabe der Deutschen Rentenversicherung früher oder später auf die Erwerbsminderungsrente angewiesen. Eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente erhalten lediglich Personen, die vor 1961 geboren sind. Alle jüngeren Arbeitnehmer haben Anspruch auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die jedoch keineswegs zur Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards ausreicht. Berufsunfähigkeit ist dann gegeben, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf aus gesundheitlichen Gründen auf Dauer nicht weiter ausgeübt werden kann.

Reha-Maßnahmen – Wiedereinstieg ins Berufsleben?

Wird ein Arbeitnehmer durch Unfall oder Krankheit arbeitsunfähig, ist die dauerhafte Berufsunfähigkeit nicht in jedem Fall die zwangsläufige Folge dieses Ereignisses. Zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit besteht ein großer Unterschied. Als arbeitsunfähig gilt ein Arbeitnehmer dann, wenn der Gesundheitszustand innerhalb eines absehbaren Zeitraumes wieder Verbessert werden kann und der Patient wieder arbeitsfähig wird. Ist dies auf Dauer nicht möglich, gilt der Patient als berufsunfähig (siehe § 172 Abs. 2 VVG). In vielen Fällen kann die Berufsunfähigkeit durch bestimmte Reha-Maßnahmen erfolgreich abgewendet und dem Arbeitnehmer eine Rückkehr ins Berufsleben ermöglicht werden. Ob diese Maßnahmen sinnvoll und angemessen sind, entscheidet im Regelfall der behandelnde Arzt. Der Antrag auf Rehabilitationsleistungen sollte nach Möglichkeit gemeinsam mit dem Mediziner ausgefüllt und an den jeweils zuständigen Leistungsträger eingereicht werden. Zu den Reha-Maßnahmen zählt beispielsweise die Anschlussheilbehandlung (AHB), die sich unmittelbar an einen Krankenhausaufenthalt anschließt und häufig nach Operationen verordnet wird. Auch eine mehr als sechs Monate andauernde Arbeitsunfähigkeit muss nicht zwangsläufig in die Berufsunfähigkeit führen, da je nach Erkrankung durchaus eine vollständige Genesung in absehbarer Zeit möglich ist. Einige Versicherer ermöglichen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit Arbeitsunfähigkeitsklausel. Hier erhält der Versicherte nach sechs Monaten Arbeitsunfähigkeit entsprechend vereinbarte Leistungen.

Fazit:

In der Regel zählen Leistungen für Reha-Maßnahmen nicht zum Leistungsumfang von Berufsunfähigkeitsversicherungen. Es gibt jedoch Anbieter, die entsprechende Leistungen in sogenannten Premium-Tarifen zusagen. Die meisten Versicherer unterstützen Ihre Versicherungsnehmer neben den Rentenzahlungen auch durch zusätzliche Assistance-Leistungen. In manchen Tarifen kann zudem eine Kostenübernahme von Leistungen für Reha-Maßnahmen bis zu einem bestimmten Betrag inkludiert werden. Nicht jedes Angebot eignet sich jedoch gleichermaßen für jeden Versicherten, daher ist zur persönlichen Absicherung immer der individuelle Vergleich unterschiedlicher Angebotsvarianten empfehlenswert. Ein gutes Beispiel ist www.beste-berufsunfaehigkeitsversicherung.net – hier können Interessenten genau abgestimmte Angebote anfordern.